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Wer sind die Missionare?

Missionare sind Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die für 18 Monate oder zwei Jahre ihr Zuhause verlassen, um ihren Mitmenschen Gutes zu tun und das Evangelium zu verkünden.

Sie kommen aus allen Teilen der Welt. Es sind entweder junge Erwachsene oder pensionierte, verheiratete Paare. Doch wie alt sie auch sind, ihr Beweggrund ist aufrichtig: Sie verlassen ihr Zuhause und ihre Familie für bis zu zwei Jahre, um das zu tun, was Jesus seinen Aposteln aufgetragen hat:

Menschen wie Sie und ich

Missionare sind – alles in allem – Menschen wie Sie und ich. Vor der Mission haben sie vielleicht noch studiert oder einen Beruf ausgeübt, sind sportbegeistert, ein Bücherwurm oder spielen ein Instrument. Nach der Mission kehren sie nach Hause zurück, beenden das Studium, gehen einer Arbeit nach, gründen eine Familie und führen ein ganz normales Leben.

Zu zweit

Die Missionare sieht man meistens zu zweit. Das dient ihrer Sicherheit und entspricht dem Muster, das Jesus für seine Boten festgelegt hat:

Missionare sind immer mit ihrem Mitarbeiter unterwegs – das dient ihrer Sicherheit und trägt dazu bei, dass sie sich auf ihre Hauptaufgabe konzentrieren, nämlich anderen Menschen zu helfen, Gott näherzukommen.

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Häufige Fragen

Es gibt viele Fragen zu den „Mormonen“ oder, besser gesagt, zu den Mitgliedern der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Klicken Sie hier, wenn Sie die vollständige Liste sehen wollen.

Jedes Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage hat zwar die Pflicht, das Evangelium zu verbreiten, doch ob man eine Vollzeitmission erfüllen möchte, entscheidet jeder selbst. Es werden vor allem junge Leute dazu ermuntert, eine Mission zu erfüllen, weil man dabei hervorragend lernen, anderen dienen und persönliche Fortschritte machen kann.

Nein. Es ist vielmehr so, dass viele Missionare ihre Mission vollständig selbst finanzieren. Oft sparen sie jahrelang Geld dafür an. Manchmal bringt die Familie finanzielle Opfer, um dem Nachwuchs eine Mission zu ermöglichen.

Nein. „Elder“ ist auch gar kein Name, sondern der Titel für männliche Missionare. Missionarinnen werden als „Sister“, gefolgt von ihrem Nachnamen, angesprochen. „Elder“ und „Sister“ sind Ehrentitel, die Respekt vor der Berufung ausdrücken.

Nein. Führer der Kirche weisen jedem Missionar durch göttliche Inspiration sein Missionsgebiet zu. Einige bleiben in ihrem Heimatland, andere wiederum gehen ins Ausland – doch alle Missionare erfüllen ihren Dienst in dem Wissen, dass ihr Auftrag letztlich von Gott kommt.

Je nach Wochentag besuchen die Missionare andere Menschen, verrichten ehrenamtliche Tätigkeiten im Gemeinwesen, sprechen über Gott und vieles mehr. Sie sind aber nie zu beschäftigt, als dass sie nicht für Sie da sein könnten.

Es trägt zur Sicherheit der Missionare bei, wenn sie zu zweit arbeiten. Außerdem wird damit ein Muster aufgegriffen, das Jesus eingeführt hat: „Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen.“ (Markus 6:7.)

Auf der ganzen Welt gibt es über 65.000 Vollzeitmissionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Wahrscheinlich gibt es auch in Ihrer Nähe Missionare.

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Wie kann ich Mitglied werden?

Man kann sich auf mancherlei Art über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage informieren. Sie können die Versammlungen besuchen, Freunde, die der Kirche angehören, nach ihren Glaubensansichten fragen, oder sich mit den Missionaren treffen. Wenn Sie sich über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage informiert haben und sich der Kirche anschließen wollen, können Sie sich taufen lassen.

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